Über uns: das Bündnis für Mobilität

Das Bündnis für Mobilität des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-​Westfalen etablierte 2019 erstmals den Bündnis-​Tag – eine Veranstaltung, die als Plattform für Projekte und Partner der Mobilität überwiegend in Nordrhein-​Westfalen, den Austausch über aktuelle Themen der Branche und als Standortbestimmung für die Mobilität in NRW dient. Aufgrund des vielen positiven Feedbacks entschied sich das Verkehrsministerium NRW, den Bündnis-Tag als Veranstaltungsreihe fortzusetzen. Im Februar 2021 fand die Fachkonferenz zum zweiten Mal statt – und zwar vollständig digital!

Nachdem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst im Dezember 2019 unter dem Motto „Zukunft denken – Mobilität vernetzen: Der Nutzer steht im Mittelpunkt“ über 700 Gäste im SANAA-Gebäude des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen begrüßte, fand die zweite Ausgabe des Bündnis-Tags online statt. Im Vorfeld registrierten sich bereits 1.500 User für den Bündnis-Tag Digital. Am Veranstaltungstag sahen insgesamt 2.500 Zuschauer die fünfstündige Liveübertragung aus der Messe Essen mit 28 Programmpunkten und 70 Fachexpertinnen und -experten, die größtenteils per Video zugeschaltet waren.

Impressionen Bündnis-Tag Digital vom 10.02.2021

Impressionen Bündnis-Tag vom 04.12.2019

Das Bündnis für Mobilität

Unter Federführung des Verkehrsministeriums in Nordrhein-Westfalen ist das „Bündnis für Mobilität“ breit aufgestellt, um den Verkehr von morgen mitzugestalten und neue, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu realisieren. Dies gelingt durch ein erfolgreiches Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure und Partner aus allen Bereichen der Mobilitätslandschaft.

Alle Partner

Um den dringend notwendigen Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur zügig und effizient umsetzen zu können, müssen Möglichkeiten zur Beschleunigung und Vereinfachung von Planungs- und Bauprozessen gefunden werden. Zugleich gilt es, mehr Akzeptanz für Verkehrsprojekte zu schaffen, die Potenziale der Digitalisierung sowie Vernetzung aller Verkehrsträger besser auszuschöpfen und Mobilität noch stärker vom Nutzer her zu denken.