Hinweis: Bündnis-Tag Digital 2020 wird auf den 10. Februar 2021 verschoben

Der Bündnis-Tag Digital 2020 muss leider verschoben werden. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie und die verschärften Regelungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in Bezug auf Veranstaltungen lassen es leider nicht zu, den Bündnis-Tag am 14. Dezember 2020 in der geplanten Qualität vorzubereiten und zu realisieren. 

Trotz der digitalen Ausrichtung umfasst der Bündnis-Tag eine Reihe von Formaten, die in Studio-Situationen mit zahlreichen Diskussionen und Teilnehmenden live produziert werden müssen. Um dem hohen Anspruch an den Bündnis-Tag gerecht zu bleiben und die umfangreichen inhaltlichen und organisatorischen Vorarbeiten so weit wie möglich zu erhalten, haben wir uns für die Verschiebung auf den 10. Februar 2021 entschlossen.

Falls Sie bereits für Dezember 2020 registriert sind, bleibt Ihre Anmeldung für den neuen Termin im kommenden Jahr bestehen. Sie können sich auch weiterhin auf dieser Seite für die Veranstaltung registrieren.

Weitere Einzelheiten zum Bündnis-Tag Digital im kommenden Jahr teilen wir Ihnen in Kürze hier mit.

Themenforen

Das breite Themenspektrum des Bündnis-Tag Digital unterteilt sich in fünf Themenforen. Innerhalb dieser werden Branchenexperten über neue Mobilitätskonzepte, die Modellregion NRW, Mobilität als Wirtschaftsfaktor sowie zukunftsweisende Lösungen für Städte und Regionen referieren.

Mobilität vernetzt denken:

Besser miteinander vorankommen

Die Mobilität der Zukunft ist vernetzt und digital – die Mobilitätsbranche muss also umdenken. Doch wie multimodal können und wollen wir heute und in Zukunft unterwegs sein? Welche Entwicklungen kann Nordrhein-Westfalen schon heute vorweisen und wohin geht die Reise? Was passiert auf europäischer Ebene? Und inwiefern können wir in Sachen Mobilität vom Silicon Valley lernen?

 

 

 

Innovative Konzepte umsetzen:

Modellregion Mobilität NRW

Fliegende Taxis, intelligente Verkehrssteuerung, smarte Logistik-Hubs, autonome Binnenschiffe – das und vieles mehr ist in Nordrhein-Westfalen nicht mehr Zukunftsmusik, sondern in Ansätzen schon heute Gegenwart. Die Modellregion Nordrhein-Westfalen präsentiert sich als Vorreiter für die Mobilität von morgen und beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann NRW noch besser werden?

 

 

 

Vorankommen in der Stadt:

Mobilität zu den Menschen bringen

Lange Staus und verstopfte Straßen, zugeparkte Radwege, Lieferfahrzeuge in zweiter Reihe – alltägliche Bilder in vielen Metropolen. Dabei gibt es bereits viele kluge Ansätze, urbane Mobilität neu zu ordnen und städtischen Verkehr zu entlasten. Wie können wir in den Städten besser vorankommen? Wie entwickeln wir die Stadt der Zukunft? Wie kann kluges Mobilitätsmanagement dabei helfen?

 

 

 

Vorankommen in der Fläche:

Wie wir die Regionen besser verbinden

Die ländlichen Regionen müssen sich in Nordrhein-Westfalen nicht vor den Ballungsgebieten verstecken, wenn es um Innovations- und Wirtschaftskraft geht. Doch das Rückgrat der modernen Mobilität stellt uns im ländlichen Raum vor neue Herausforderungen: Wie können die Regionen besser ver- und angebunden werden? Welche pragmatischen Lösungen können schnelle Abhilfe schaffen? Wie kann ein landesweiter e-Tarif helfen?

 

 

 

Karriereziel Mobilitäts­wirtschaft:

Wie gewinnen wir die Talente?

Während junge Talente früher bevorzugt in die Automobilbranche strömten, steht heute die gesamte Mobilitätsbranche als Arbeitgeber der Zukunft da. Die Themen sind vielfältig, die Karriereaussichten bestens. Wie stellen sich die Hochschulen auf? Wie gehen Arbeitgeber in der Branche die Fachkräftesicherung an? Und wie können endlich auch mehr Frauen durchstarten?