Wegweiser für die mobile Gesellschaft von morgen mobiliTALK

Carmen Hentschel für das Bündnis für Mobilität NRW

Wie kann Mobilität in NRW attraktiver werden? Und zwar nicht nur für Autofahrerinnen und Autofahrer, sondern für alle, die mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind? Im mobiliTALK des Bündnisses für Mobilität des NRW-​Verkehrsministeriums spricht Moderatorin und Digitalisierungsexpertin Carmen Hentschel mit Fachleuten die Themen an, die Sie bewegen. Diskutiert werden mutige Ideen und spannende Mobilitätsprojekte – immer aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln, denn Mobilität ist so vielseitig wie die Perspektiven unserer Gäste. Der mobiliTALK macht die mobile Gesellschaft von morgen für jeden unterhaltsam zugänglich – ob für ÖPNV-​Nutzerinnen, Autofahrer, Wissenschaftlerinnen oder schlichtweg für Mobilitätsinteressierte.

Episode 2: Gibt´s das auch als App? –
Digitaler öffentlicher Verkehr jetzt!

Gibt´s das auch als App? – Digitaler öffentlicher Verkehr jetzt!
Die Welt wird immer digitaler und vernetzter – der Fortschritt macht auch keinen Halt vor der Mobilitätsbranche. In der aktuellen mobiliTALK-Folge geht es darum, wie wir den ÖPNV mithilfe der Digitalisierung weiter voranbringen und optimieren können. Unsere Gäste José Luis Castrillo (Vorstand der VRR AöR) und Dr. Tom Kirschbaum (Geschäftsführer door2door GmbH) beschäftigen sich mit den Fragen:

• Wie kann die Digitalisierung den ÖPNV weiter verbessern?
• Welche innovativen Projektansätze gibt es bereits?
• Was hat sich in den letzten Jahren getan und was wird sich noch tun?
• Was leistet die ÖPNV Digitalisierungsoffensive?
• Wie weit geht’s? Wo sind die Grenzen?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr Infos finden Sie in unseren mobiliNEWS.

Episode 1: „Das Auto ist ja doch bequemer“ –
Mobilität aus Nutzersicht denken.

Auto oder ÖPNV? Diese Frage stellt sich für viele Menschen auf dem täglichen Weg zur Arbeit, zum Einkaufen in die City oder beim Ausflug ins Grüne.

Ist der ÖV überhaupt konkurrenzfähig gegen das – so Sauter-Servaes – „Universalfahrzeug“ Auto, das „fast alles kann und emotionale und praktische Bedürfnisse befriedigt“?

So haben viele Menschen ihr Leben rund ums Auto eingerichtet.

Obwohl es doch weitaus mehr den eigenen Geldbeutel belastet als die Bahnfahrkarte. Gleichzeitig fürchten viele Städte um die Lebensqualität und verteilen gerade den Straßenraum im Modal Split neu. Fussgänger:innen, öffentlicher Verkehr und Fahrräder beispielsweise bekommen mehr Platz.

Was kann und muss der ÖV selbst tun, um eine attraktive Alternative zu werden?

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Ein Regionalzug steht im Sonnenuntergang an einem Bahnhofsgleis
Ein Regionalzug steht im Sonnenuntergang an einem Bahnhofsgleis